Sascha Mößner

Mitglied im LEBK-Baden Württemberg und Sprecher seit Oktober 2025. Im LEBK-BW ist Sascha hervorragend vernetzt. Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Dominique Schneider

Ich bin Vater von drei Kindern, die mir sehr am Herzen liegen. Aufgrund dessen möchte ich mich über sie hinaus für die Zukunft aller Kinder einsetzen. Denn jedes Kind verdient die Chance, seine Talente frei zu entfalten – unabhängig von Herkunft oder Umständen. Frühkindliche Bildung ist für mich der Schlüssel zu einer gerechten und menschlichen Gesellschaft. Deshalb engagiere ich mich mit Herzblut für wertgeschätzte Fachkräfte und starke Eltern. Gemeinsam können wir ein starkes, gerechtes und zukunftsfähiges Bildungssystem gestalten, das jedes Kind sieht und fördert.

Martin Staubach

Mitglied des Landeskitaelternbeirat Brandenburg und neuer Sprecher seit November 2024 und arbeitet beruflich in Berlin, wodurch er viel vor Ort in der Geschäftsstelle sein kann.

 

Katharina Queisser

Damit ein Kind glücklich und geborgen aufwachsen kann muss das Umfeld dafür geeignet sein. Da sind zum Einen die Rahmenbedingungen, die stimmen müssen und zum Anderen sind es die Menschen, die das Kind umgeben. In erster Linie sehe ich die Familie, dann unsere Gesellschaft und fast täglich sind es die Akteure der Kindertagesbetreuung die sich in ihrem Umfeld ebenfalls glücklich und geborgen fühlen dürfen. Deshalb braucht es für mich den Dialog in Erziehungspartnerschaften und Rahmen- bzw. Arbeitsbedingungen die den Akteuren die Möglichkeit bieten, ihre Profession zu leben, weiterzuentwickeln und auch außerhalb ihrer Arbeit ein glückliches und geborgenes Leben zu führen.

Zentrale Ziele als Bundeselternvertreterin sind für mich die Vertretung und Teilnahme aller Bundesländer in und an der BEVKi. Das heißt vor allem eine handlungsfähige und stabile Landesvertretung in jedem Bundesland beim Aufbau zu unterstützen, die dann ihrerseits auf Kommunal- und Gemeindeebene unterstützend wirken und sich auf der Bundesebene beratend einbringen kann. Die Elternvertreter müssen vernetzt sein, damit eine gelungene Erziehungspartnerschaft gelebt werden kann. Zur Verbesserung der Steuerung des Systems der Kindertagesbetreuung möchte ich mit der Stimme der Eltern beitragen. Unter anderem sollen die Länder die für sie passenden Werkzeuge und Instrumente an die Hand bekommen, um ihre Kitalandschaft unabhängig vom Geldbeutel der Eltern für alle zu öffnen und qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung anbieten zu können. Denn Kinder haben ein Recht auf Bildung.

Ich wohne mit meiner Familie in der Metropolregion Berlin-Brandenburg in Oberhavel, studiere (Bildungs- und Erziehungswissenschaft) und arbeite ehrenamtlich in mehreren Bezirken Berlins und nun auch im gesamten Bundesgebiet als Elternvertreterin für die Kindertagesbetreuung.

Dr. Asif Stöckel-Karim

Elternmitwirkung bedeutet für mich den Teil der Entwicklung meines Kindes in der Tageseinrichtung aktiv mitzutragen.

In Kitas geschehen jeden Tag so viele Wunder, die wichtig für unsere Gesellschaft sind. Wunder brauchen Rahmenbedingungen und diese müssen von der Gesellschaft verstanden, akzeptiert und mitgetragen werden. Deshalb ist es wichtig, daß Eltern nicht übersprungen, sondern einbezogen werden auf dem Weg zur gesellschaftlichen Akzeptanz der frühkindlichen Bildungsorte.

Es ist wichtig, daß Politiker mit dem Thema Bildung wieder Wahlen gewinnen können.

Dafür setze ich mich bei der BEVKi ein: Die Bundesländer sollen sich zum Wohle der Kinder austauschen können.

Ich habe ein Kind und wohne in Rheinland-Pfalz. Wenn ich nicht aktiv für die BEVKi tätig bin, tobe und spiele ich gerne mit meinem Kind und wundere mich jedes Mal wie ich früher ohne ausgekommen bin.