elternfuererzieherinJede Stimme hilft den Kita Streik schnell zu beenden. Wenn alle Eltern und Freunde der 2,6 Million Kinder in Kitas und Kindertagespflegestellen diese Petition unterstützen, haben wir gemeinsam eine millionenschwere Kraft die kommunalen Verhandlungspartner endlich zu konstruktiven Verhandlungen zu zwingen und abzulassen von ihrer Arroganz gegenüber Familien und ErzieherInnen. Kinderbetreuung in der Kita verdient auch finanziellen Respekt.

Diese Petition ist ein Zeichen der Eltern, der Großeltern, aller Sorgeberechtigten, aller Freunde der Familien für eine Umverteilung der öffentlichen Mittel. Deutschland braucht die Kraft lebendiger und glücklicher Familien. Im Mittelpunkt steht das Kinde zu Hause und in der Kita. Bitte helft den Eltern, die vom Streik betroffen sind mit eurer Unterschrift, damit der Streik schnell endet. Wenn wir jetzt alle unterschreiben, kann der Streik schon in der nächsten Woche beendet sein.

Wir Eltern solidarisieren uns mit den ErzieherInnen, denn wir sind PartnerInnen in der Erziehung unserer Kinder. Welche Leistung täglich zu zweit oder allein eine Gruppe von 20-25 Kinder zu betreuen. Jedes einzelne Kinde lieb zu haben, zu trösten, zu ermutigen, zu unterstützen, emphatisch, geduldig und liebevoll zu sein. Und das alles unter Einhaltung der frühkindlichen Bildungspläne mit der entpsrechenden Dokumentionspflicht und den regelmäßigen Gesprächen mit den Eltern.

Wir Eltern solidarisieren uns mit den ErzieherInnen, weil wir wollen, dass der Lohn für die Tätigkeit der Erzieherinnen Respekt ausdrückt und leistungsgerecht ist. Das jetzige Gehalt einer ErzieherIn ist respektlos, es liegt in der Regel sogar unterhalb des Gehaltes eines Maurers und in der Regel gibt es nur die Chance auf Teilzeitbeschäftigung. Ein respektloses Gehalt nachdem die ErzieherIn die vierjährige Ausbildung ohne irgendeine Ausbildungsvergütung selbst finanziert hat.

Wir Eltern solidarisieren uns mit den Erzieherinnen, weil wir wollen, dass der Streik schnell endet. Wir wollen Druck ausüben mit der Kraft unserer Stimmen auf die kommunalen Verhandlungspartner und die ErzieherInnen in ihrem Streik mit unseren Unterschriften unterstützen. Für uns ist es unerträglich, mit welcher Arrgonaz bisher von Seiten des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber reagiert wurde.

Bitte hier klicken und die Petition zeichen!

Hier Petition unterzeichnen: ELTERN FÜR ERZIEHER_INNEN
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4 thoughts on “Hier Petition unterzeichnen: ELTERN FÜR ERZIEHER_INNEN

  • 13. Mai 2015 bei 8:30
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    Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Danach sollten wir handeln.

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  • 22. Mai 2015 bei 16:25
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    alle Welt spricht von qualifizierter (früh) Föderung und guter Ausbildung unserer Kinder, aber die qualifizierten Ausbilder adäquat zu bezahlen ist uns zu teuer, wie absurd! Aber die „Teilzeitberufe“ im Sozialbereich mit Hungerlöhnen die Arbeit machen zu lassen die man selber aus verschiedensten Gründen nicht erledigen kann oder will hat ja Tradition, da entlohnen wir doch gerne weiter fragwürdige Manager/ Fußballer/ Funktionäre/ Rennfahrer u.v.m. mit mehrstelligen Millionengehältern, was muß man mit „seiner Hände Arbeit schaffen“ um zig Millionen zu verdienen?! Verdienen täten gut ausgebildete und Sozialberufler sicherlich deutlich mehr! Und ganz nebenbei wäre ja auch genug Geld im System, es geht nur an die falschen Stellen …….

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  • 25. Mai 2015 bei 14:06
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    Wer im Zusammenhang mit diesem Streik von Hungerlöhnen spricht, verhöhnt sehr viele hart arbeitende Menschen, die mit weniger auskommen. Von denen, die wirklich Hunger leiden mal ganz abgesehen. Die von Ihnen beschriebenen Topverdienste entstehen trauriger Weise immer dann, wenn rein marktwirtschaftlich, nicht selten durch die Verbraucher (uns!) entschieden wird. Leider sind wir alle selbst Schuld, wenn wir das neueste Handy, das sich am besten nicht jeder leisten kann, haben müssen. Oder jedes Topspiel im Fernsehen bewundern müssen, obwohl es mit Werbung zugepflastert ist.
    Ich für meinen Teil Blicke hier auf das Thema. Maßhalten bei den Löhnen hat Deutschland gerade in den letzten Jahren viel Wohlstand gebracht. Wir sprechen ja nicht von Einbußen oder 2 % Erhöhungen. Meines Wissens haben die Arbeitgeber bereits über 5 % vorgelegt. Eine Entwicklung mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten im öffentlichen Sektor können wir übrigens in Griechenland beobachten. Dort ist die Bezeichnung Hungerlohn nach der Staatsfinanzkrise leider wieder angebracht. Darüber brauchen wir uns in Deutschland aber keine Sorgen machen, weil hier einfach privatisiert wird, wenn es für die öffentlichen Haushalte zu teuer wird. Herzlichen Glückwunsch, liebe Verdi. Ein Bärendienst für alle Erzieher und Kinder wie auch Eltern.

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  • 25. Mai 2015 bei 20:26
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    Nur dass die Forderungen der Gewerkschaften in Höhe von 10 Prozent leider jenseits von Gut und Böse liegen. Selbstverständlich soll jeder Mensch eine gerechte Entlohnung für seine Arbeit erhalten. Aber was ist gerecht? Hier von einem Hungerlohn (Bezahlung lt. TVÖD!!!) zu sprechen, verspottet solche Berufsgruppe, die wirklich am Rande des Existenzminimums verdienen. Selbstverständlich verdienen einige Topmanager, Fußballspieler etc. teilweise unverschämte Löhne, aber stellt dies die breite Gruppe der Bevölkerung dar? Nein. Ich hoffe sehr, dass sich in diesen Tagen des Streiks viele Eltern und andere Menschen mit Zahlen und Fakten rund um den Erzieherberuf befassen um eine differenzierte Bewertung der Forderungen vornehmen zu können. Zudem: Mehr Geld schafft nicht mehr Wertschätzung, worum es den Erziehern ja hauptsächlich geht. Es tut mir leid, ich kann in solch einem egoistischen, kompromisslosen Arbeitskampf nicht solidarisch sein. Und dies alles auf den Schultern unserer kleinen Kinder…

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